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Donnerstag, 27. August 2015

Meine Cousine das Alien - Denpa Onna to Seishun Otoko Review

Story: Aufgrund der Arbeit seiner Eltern, zieht der Oberschüler Makoto Niwa, zu seiner Tante Meme Towa. Doch als er zum ersten Mal deren Haus betritt, begegnet er einer in einen Futon gewickelten Person, die sich auf dem Boden rumwälzt. Und zu allem Überfluss, scheint Makotos Tante diese Person gar nicht zu bemerken. Es stellt sich heraus, dass diese Person Makotos Cousine Erio ist, welche vor über einem Jahr ein halbes Jahr lang verschollen war, und behauptet, von Außerirdischen entführt worden zu sein. Diese Tatsache macht es ihr schwer, ein normales Leben zu führen, weshalb Makoto ihr helfen will, in ihr normales Leben zurückzuführen, und sie wieder in die Gesellschaft einzugliedern.

Klingt Skurill? Ist es auch. Zumindest bis zu einem gewissen Grad.
Denpa Onna to Seishun Otoko ist ein 12-teiliger Anime aus dem Jahre 2011. Er basiert auf der gleichnamigen Light Novel, welche in acht Bänden abgeschlossen ist, wobei der Anime die ersten drei adaptiert. Am besten lässt es sich dem Genre Slice-of-Life zuordnen, und das en masse. Wer kein Slice-of-Life mag, anzeichen dafür könnten plötzliche Schlafanfälle sein, der sollte besser die Finger davon lassen. Dieser Anime ist nämlich, wie es ausdrücken würde ein "Entspannungsanime". Es ist nichts, wovon man wirklich mehr als 2 oder 3 Folgen auf einmal gucken sollte, er ist meiner Meinung nach eher für zwischendurch gedacht.
Er handelt von einem ganz gewöhnlichen Oberschüler, und seiner nicht ganz so gewöhnlichen Cousine, sowie Tante.
Das Storykonzept ist wirklich etwas sehr eigenes, und kann genau deswegen eher abschreckend auf manche wirken. Wer allerdings Slice-of-Life, mit einem Tick nonsense, Freundschaft und Ecchi sucht, der ist hier bestens bedient.
Da diese Story jedoch ein wenig inhaltslos ist, und auch das Ende nicht sonderlich zufriedenstellend war, vergebe ich hier lediglich 3/5 Sterne.

Charaktere:
 Makoto Niwa ist eigentlich genau der 08/15 Hauptprotagonist aus jedem anderen Slice-of-Life Anime. Er musste durch die Arbeit seiner Eltern zu seiner Tante und Cousine ziehen.
Doch obwohl er so 08/15 ist, hat er einen Tick, der ihn in gewisserweise sympathisch macht: Er vergibt sich selbst "Seishun-Points"(etwa übersetzbar mit Jugend-Punkte). Diese vergibt er sich selbst für Sachen wie etwa sich mit Freunden treffen, mit einem Mädchen plaudern, ganz normal jugendliche Sachen eben. Ich finde, dass eben diese Sache es ist, die Makoto auf dieser Welt so einzigartig und sympathisch macht.
  
Towa Erio die Person in dem Futon entpuppt sich doch tatsächlich als bildhübsches Mädchen. Sie verschwand vor über einem Jahr ein halbes Jahr lang, und seitdem sie aufgetaucht ist, behauptet sie, von Aliens entführt worden zu sein. Die ganze Stadt kennt diese Geschichte, und jeder hält sich von ihr fern. Sie kann aufgrund dessen nicht einmal irgendwo einen Job bekommen.
Makoto versucht, sie in die Gesellschaft wieder einzugliedern, indem er ihr einen Job sucht, oder sie seinen Freunden (eher Freundinnen vorstellt). Sie hat eine etwas verrückte, wenn auch süße Art, welche sie so liebenswert macht.

Towa Meme, Tante von Makoto und Mutter von Erio, ist viel älter als sie aussieht, und kindischer als sie sein sollte, was Makoto schwer zu schaffen macht. Sie scheint Erio anfangs gar nicht sehen zu können, jedoch leugnet sie sie lediglich, da sie meint, dass sie einem nichts als Schwierigkeiten bringt.


Ryuuko Mifune ist Makotos Klassenkameradin, und freundet sich relativ schnell mit ihm an. Sie ist ein wenig hyperaktiv, und verrückt.
Das letzte Kanji in ihrem Vornamen wird oft falsch gelesen, und sie wird manchmal "Ryuushi" genannt. Besonders Makoto benutzt diesen Namen häufig, um sie ein wenig zu ärgern, woraufhin sie einfach antwortet:"Es heißt Ryuuko!"

Maekawa ist eine weitere von Makotos Klassenkameradinnen. Sie ist ziemlich groß (179,9m), und schlank.
Eigentlich ist sie sehr ruhig, jedoch macht es ihr Spaß, Ryuuko ein bisschen zu nerven.
Bei ihrer Arbeit trägt sie oft verschiedene Kostüme, genauso wie während ihren mitternächtlichen Ausflügen.

Diese etwas merkwürdigen Charaktere sind eine gelungene Abwechslung zu anderen Slice-of-Life/Romance Anime, in denen ja oft auf die gleichen Charaktertypen zurückgegriffen wird. Die kleinen Ticks und Macken machen hierbei alle noch liebenswürdiger. Dafür vergebe ich gerne 5/5 Sterne.

Musik:
Von den Themes ist mir keine wirklich im Ohr geblieben, was allerdings meist so ist. Umso mehr ist mir das Opening im Ohr geblieben, aufggrund seiner ebenso besonderen Art. Doch am ehesten solltet ihr selber reinhören:
 
Verrückt, nicht? Es mag nicht jedem gefallen, aber ich mag es sehr, daher vergebe ich hier 4/5 Sterne.

Fazit: Eine einzigartige, verrückte wenn auch entspannte Story, ebenso verrückte einzigartige Charaktere, und ein... skurilles Opening, das ist es, was diesen leider sehr unbekannten Anime ausmacht. Alle, die schönes Slice-of-Life, mit einer Prise Comedy, leichtem Ecchi, und sympathischen Charakteren suchen sind bei Denpa Onna to Seishun Otoko ganz gut bedient.
Der langsame Storyverlauf könnte dem einen oder anderen allerdings zu schaffen machen, trotzdem vergebe ich hier gutgemeinte 8/10 Sterne.

Ich hoffe ihr schaut euch diesen Anime an, vielen Dank und auf wiedersehen. 



Mittwoch, 12. August 2015

Top oder Flop? Seraph of the End Review

Als die neue Anime Adaption vom WIT-Studio, bekannt geworden durch Attack on Titan, verkündet wurde, war der Jubel groß, doch ist Seraph of the End seinem Hype gerecht?
Story:Die Story spielt in der nahen Zukunft, in einer Welt, in der Menschen sich gegen Vampire verteidigen müssen. Nachdem Yuuichirou Hyakuya wegen den blutrünstigen Lebewesen alles, was er wertschätzte, verlor, beschließt er, sich einer spezialisierten Militäreinheit anzuschließen, sodass er Rache an den verhassten Vampiren nehmen kann. Selbst als noch mehr unnatürliche Dinge vorfallen, zeigt Yuuichirou keine Spur von Nachgiebigkeit ...
Wer die Story ein wenig näher kennt, wird sich wahrscheinlich denken:"Hm, habe ich das nicht schonmal irgendwo gesehen?" Und zufälligerweise ist das Animationsstudio dasselbe wie von Attack on Titan. Die Story insgesamt verlief ein wenig träge. Erst nach Folge 6 kommt der erste "richtige" Kampf. Auch war des Ende der ersten Folge ziemlich vorhersehbar. Gegen Ende jedoch wurde die ganze Sache immer, verzeihung abgefuckter. Anmerken muss ich jedoch, dass die Serie ein Split-Cours ist. Das heißt, die Serie wird in der Herbst-Season fortgesetzt.
Daher bisher 2/5 Sterne.

Charaktere:
Die Charaktere waren mein größter Kritikpunkt. Es gibt den Protagonisten Yuu, der sich an den Vampiren rächen will, und dabei überhaupt nicht nachdenkt. Außerdem Yoichi seinen (neuen) besten Freund. Den Idioten, dessen Namen ich mir nicht merken konnte, der Yuu aber nicth ausstehen konnte, und Shinoa. Man könnte sagen, Shinoa war der Senpai von allen. Zudem hatte sie eine etwas Yandere-artige Seite.
Alles in allem sind die Charaktere sehr Klischeehaft, als würden sie aus einer 08/15 RomCom kommen. Ich kann mich leider nicht an die Einzelheiten erinnern, jedoch haben die Charaktere keinen guten Eindruck bei mir hinterlassen.
1/5 Sterne.

Musik:
Die Musik ist das wichtigste, und die hat mir gefallen. Das Opening war ziemlich ungewohnt, und außerdem auf Englisch. Alles in allem ein ziemlicher Ohrwurm.
Da es allerdings keine Theme gab, die wirklich im Kopf hängen geblieben ist, hier 4/5 Sterne.

Animation:
Grade weil die Animation vom WIT-Studio ist, stellt sich die Frage, ob sie wirklich gut ist. Und ja sie ist es. Es ist eine richtige Augenweide. Die Charaktere haben außerdem diese besondere schwarze Umrandung, welche mir besonders gefallen hat. 5/5 Sterne dafür.


Fazit:
Der Anime ist wirklich nicht das gelbe vom Ei. Es hat viele Plotholes, und die Charaktere sind teils nervig, und 08/15. Die Musik, und die Animation können sich dafür aber sehen lassen. Daher kriegt die Serie 6/10 Sternen. Ich hoffe das bessert sich bis zur zweiten Staffel.
Vielen Dank und auf Wiedersehen.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Das Mädchen ohne Erinnerungen - Amnesia Review

Es ist schon eine Weile her, seit ich Amnesia gesehen habe. Also versuche ich meine alten verkalkten Gehirnzellen anzustrengen, und den Rest, an den ich mich noch erinnere zusammenzukratzen. 
Amnesia stammt aus dem Jahre 2013, zählt 12 Folgen, und basiert auf dem gleichnamigen Dating-Sim für die PSP.  Er zählt sich zu den Genre... Was denn eigentlich? Shojo? Eher nicht! Romance? Trifft's auch nicht ganz! Psychological! Naja, eher gegen Ende. Es ist ganz schwer zu sagen, welches Genre es nun ist, aber anhand der Story kann man sehr einfach erkennen, dass es sich hierbei um Mystery handelt.

Story: Ein namenloses Mädchen, welches in "Fan-Kreisen" Heroine genannt wird, also die weiblich Form Fon Hero, wacht am ersten August ohne jede Erinnerung auf. Neben ihr: Ein Geist namens Orion. Er meint, er sei mit ihr zusammengestoßen, und deswegen seien ihre Erinnerungen verloren. Sie versucht ihre Erinnerungen wieder zu finden, muss jedoch mit Entsetzen feststellen: Alle paar Tage wacht sie wieder am ersten August auf, und ist mit einem anderen Jungen zusammen.
Eine sehr interessante Story, man lernt viel über die Jungs, und kommt dem Geheimnis immer näher, und auch das Finale ist nur grandios. Dies spricht deutlich für 5/5 Punkte.

Wie gerade zu lesen war, wacht sie immer wieder am ersten August auf, und so lässt dich der Anime auch grob in Arcs aufteilen: Die Folgen 1&2 bilden die Anfangs arc, in welcher die Charaktere vorgestellt werden. Die weiteren Arcs sind die Folgen 3&4, 5&6, 7, und 8-10. Die letzten beiden Folgen stellen den Final-Arc dar, mit übelsten Plottwists, und einem Ende der Extra-Klasse. 
Doch nun zu den Charakteren.

Charaktere:
Heroine: Die Hauptprotagonistin. Sie arbeitet in einem Maid Café. Sonst kann man nicht viel über sie sagen, da sie bis kurz vorm Ende ein sehr passiver Charakter ist, woran man ein wenig merkt, dass es ursprünglich ein Dating-Sim war.
Orion: Ich hätte fast vergessen ihn aufzuzählen. Er stieß, laut eigener Aussage mit Heroine zusammen, wodurch sie ihre Erinnerungen verlor. Außer ihr kann niemand Orion sehen. Er will Heroine helfen, ihre Erinnerungen zu bekommen. Und ich liebe ihn einfach, Orion ist ein toller Charakter. Er ist besser als alle anderen Jungs, er ist ziemlich hilfsbereit, und... AH (≧∇≦)FANGIRLING!!! *husthust*
Shin: Einer der Jungs, ihm gehört der erste Arc. Er scheint eher der Emo-Typ zu sein, und hat eine schwierige Vergangenheit. Ich mochte ihn sehr, und er ist mir in gewisser Weise sympathisch xD
Ikki: Ihn hingegen konnte ich nicht leiden. Auf ihn fliegen echt alle Mädchen, was ihm selbst gar nicht so gefällt, es wird in seinem Arc, dem zweiten, aber aufgeklärt, wieso das so ist. Seine Art mit Heroine, und seinen Fangirls umzugehen war... Merkwürdig? Ich habe ihn später als Pedophilen bezeichnet, weil er mir von seiner Art her so rüber kam.
Kent: Ihn mochte ich zusammen mit Shin am meisten. Er ist ein Analytiker, und hat leider den kürzesten Arc. Er ist, wie gesagt, mit Heroine zusammen, allerdings ist ihr Verhältnis eher trist. Er arbeitet die ganze Zeit in einem Institut, einer Universität oder sowas, und sie ist bei ihm. Er ist seh ungeübt in Beziehungen, was man an seiner Art merkt. Aber genau deswegen mag ich ihn.
Touma: Die längste Arc gebührt ihm. Er ist einer der Kindheitsfreunde von Heroine. Anfangs (also nicht in seinen Arcs) mochte ich ihn, aber das verflog schnell, wegen gewissen Sachen, die er in seiner Arc machte. Hinterher war es sogar nachvollziehbar, aber man muss schon psychisch ein wenig angeknackst sein, um SOWAS zu tun.

Es gibt eigentlich noch einen fünften Charakter, allerdings könnte alles was ich sage einen Spoiler darstellen, deshalb lasse ich es lieber.
Eigentlich gibt es noch eine Handvoll Nebencharaktere, die aber so unwichtig waren, dass ich nichtmal ihre Namen weiß: Es waren Heroines Freundinnen(und teilweise Mitarbeiterinnen), und ihr Chef. Auch interessant ist, dass das Verhalten, und die Beziehungen der Charaktere sich in den Arcs ändern.
Ergo: Die Charaktere sind unterschiedlich, sie haben eine interessante Hintergrundgeschichte, jedoch ist, wie gesagt die Heroine die größte Schwäche. Daher gibt es hier 4/5 Punkte

Musik: Die Musik war schön. Einen der OSTs, ich nenne ihn "Theme der brenzligen Situation", habe ich so ins Herz geschlossen, obwohl er so simpel war. Auch das Opening "Zoetrope - Yanagi Nagi" ist toll, und ich zähle es zu meiner Top 10. 
Hier gibt es wieder 5/5.

Zusammenfassend: Die Story ist gut, das Ende ist AHÜAHÜA... Wenn ihr versteht. Nach dem Ending der letzten Folge gab es noch eine kleine feine Szene, die ich sehr interessant fand.
Die Charaktere... Dazu Brauch ich nun nichts mehr zu sagen, und die Musik ist toll. 
Also hat es alles was ein toller Anime braucht. Das ergibt 9/10 Punkte. 
Vielen Dankfür ihre Aufmerksamkeit!
(P.S.: Sorry für diese Merkwürdigen Ausschreitungen >.<)

Montag, 26. Januar 2015

Kobato. Review


Kobato. Ein Anime, von dem ich dachte er könnte mir gefallen. Jedoch wurde ich ein wenig enttäuscht. Es liegt weniger am Anime, mehr an mir, da er einfach nicht meinen Geschmack getroffen hat.

Story: Die Story Klang erstmal sehr interessant. Jedoch wurde ich ein wenig enttäuscht. Die Handlung hat sich nämlich nach jeder Folge wiederholt. Da sie aber dennoch seh interessant ein kann, gibt es gut gemeinte 3/5 Sterne
Animation: Zur Animation kann man nichts sagen. Sie war sauber, und der Zeichenstil war schön.
Charaktere: Puh! Jetzt kommen wir zu meinem größten Kritikpunkt: Die Charaktere. Sie waren neu, so findet man sie glaub ich nicht wieder. Kobato war "Dobato" (dumm) wie der kleine Hund schon sagte ^^. Dieser war... Keine Ahnung, so etwas wie ihn habe ich nur in Form von Pantherlily aus Fairy Tail gesehen(die beiden haben sich glaube ich den selben Seiyuu geteilt). Aber der männliche Hauptprotagonist. Ich könnte ihn von Anfang an nicht leiden. Schön, dass er ausnahmsweise nicht der perfekte Senpai war, sondern ein mürrischer Erwachsener. Aber deshalb hasse ich ihn >.< Er war neben der sich wiederholenden Story mein Hauptgrund den Anime abzubrechen.
Musik: Die Musik war gut so ganz traf sie nicht meinen Geschmack(opening), aber wie schön Kobato singen kann, ist himmlisch *-*

Anschließend lässt sich sagen: Dieser Anime ist nicht für jedermann, ich mag ihn nicht. Man kann ihn sich aber in der Tat angucken. Daher gibt es 6/10 Punkte.

Sonntag, 16. November 2014

Black Rock Shooter Review


Heute gibt es ein Review zum Anime Black Rock Shooter, da ich ihn erst vor kurzem zu Ende geguckt habe.
Black Rock Shooter stammt aus dem Jahre 2012 und zählt acht Folgen. Für den deutschsprachigen Raum wurde er von Nipponart lizenziert wobei er die FSK Freigaben 12 beziehungsweise für die letzten vier Folgen 16 erhielt. 

Story: In der Mittelschule freundete sich das Mädchen Mato mit Yomi an.  Die beiden wurden beste Freundinnen jedoch verloren sie sich in der zweiten Klasse wieder aus den Augen. In der Oberschule versuchen die beiden sich wieder anzufreunden wäre da nicht Yomis Freundin Kagari. Diese sitzt im Rollstuhl und scheint ziemlich vernarrt in Yomi zu sein jedoch scheint sie Mato umso mehr zu hassen. Währenddessen werden die Konflikte der Charaktere in einem Paralleluniversum mit tödlichen Kämpfen ausgetragen.

Soweit zur Story.

Charaktere:
Diesmal werde ich ein bisschen weniger über die Charaktere selbst dafür aber mehr über meine Meinung über die Charaktere sagen.

Mato: Über Mato gibt es eigentlich nur sehr wenig zu sagen von meiner Seite. Sie ist eben das ganz durchschnittliche Anime-Mädchen: süß und hilfsbereit und...

Yomi: Sie kann einem wirklich am meisten Leid tun. Wahrscheinlich ist Yomi der Charakter der den größten psychischen Knacks erhalten musste. Sie wusste die ganze Zeit über nicht was sie tun sollte, und als sie sich dann endlich mit Mato anfreunden konnte, musste sie feststellen, dass Mato ebenfalls ihre Kindheitsfreundin Yuu sehr mag. Als sie dann wieder zurück zu Kagari wollte, musste sie feststellen dass diese nicht mehr benötigt.

Kagari: Anfangs, habe ich einfach nur gedacht:"Alter, wie Psycho ist die denn drauf", und irgendwann, als sie endlich in die Schule kam, hab ich festgestellt dass ich sie mag.

Saya: Saya, Saya, Saya... Das ist der Charakter bei dem ich am meisten meine Ansicht geändert habe. Sie ist die Schulpsychologin und anfangs hab ich sie eigentlich gemocht. Doch dann kamen einige irreführende Szenen, die mich einfach denken ließen:"Alter ist die ein ***"

Yuu: Yuu scheint einfach nur ein Nebencharakter zu sein, jedoch stellte sich im Nachhinein heraus das Yuu für den Verlauf des Animes sehr wichtig war.

Musik: Musik fiel mir kaum auf, wenn dann war sie aber doch passend. Das Opening hat mir nicht ganz so sehr gefallen, und ich habe das Gefühl dass sie es nur dran genommen haben, weil es "Black Rock Shooter" hieß.

Alles in allem muss ich sagen Black Rock Shooter ist wohl der König der Plottwists. Immer wieder passierte irgendetwas, dass den Verlauf des Animes geändert hatte und auch meine Ansicht über die Charaktere. Anfangs dachte ich noch da könnte man doch ruhig noch 25 Folgen machen, und dann eine Folge später, dachte ich mir, wie das alles wohl enden würde.
Das zusammen gibt dem Anime 9/10 Punkte. Wer auf Drama, Psychological, oder Action steht, der ist hier bei diesem Anime hier gut bedient.

Freitag, 31. Oktober 2014

Sword Art Online Review (Folge 15-25)


Jetzt kommt noch das Review zu den Folgen 15-25 von SAO. Ihr Leser, die noch nicht so weit geguckt habt, solltet das nachholen, und erst danach diesen Post lesen, aufgrund der Spoiler Gefahr.

Story: Kirito hat es geschafft SAO zu beenden und alle Spieler wieder in die Realität zurückzubringen. Nunja... Fast alle. 300 Spieler haben ihr Bewusstsein immer noch nicht zurückerlangt, darunter auch Asuna. Nach kurzer Zeit bekommt Kirito eine Mail von einem Freund aus SAO. Dabei war ein Screenshot aus einem neuen VRMMORPG namens Alfheim Online (ALO), auf welchem Asuna in einem Käfig zu sehen war. Sofort macht sich Kirito auf den Weg Asuna zu retten. Allerdings hat dieser nur eine Woche Zeit, da sie sonst "Zwangsverheiratet" wird.

Ziemlich verzwickte Sache, nicht wahr? Dafür hat ALO so einiges zu bieten. Alfheim heißt nämlich Land der Elfen, und um diese geht es dort auch. In ALO wird mehr Wert auf Magische Sprüche gelegt (welche man im übrigen Auswendig lernen muss). Das größte Highlight ist allerdings dass man als Elfe Flügel hat. Und wofür benutzt man Flügel? Natürlich zum Fliegen. Was aber gar nicht so einfach ist, da man im echten Leben nunmal keine Flügel hat. 
Das Ziel des Spiels ist es den Weltenbaum Yggdrasil zu erreichen, der in der Mitte von Alfheim liegt. In diesem befindet sich auch Asuna. 
Kommen wir nun (endlich) zu den Charakteren.

Kazuto "Kirito" Kirigaya: Natürlich ist auch er wieder mit von der Partie. Er hat seine gesamte Ausrüstung aus SAO dabei, da ALO nur eine umprogrammierte Kopie der Überreste von SAO ist.

Suguha "Leefa" Kirigaya: Sie ist Kiritos kleine Schwester. Na gut... Eigentlich sind sie nur Cousin und Cousine, aber das wussten die beiden bis vor wenigen Jahren noch nicht. Unter dem User-Name Leefa, hilft sie Kirito (ohne es zu wissen) Asuna zu retten.

Yui: Leute die die ersten 14 Folgen geguckt haben, dürften sie noch kennen. Ihr "Herz" war weiterhin als Item in Kiritos Charakter abgespeichert. Sie ist jetzt Teil von ALO und hilft Kirito ihre "Mama" zu finden.

Asuna Yuki: Sie wurde vom "Erfinder" von ALO in einem Käfig im Weltenbaum eingesperrt.

Musik: Diesselbe wie in SAO. Es gab ein neues Intro, welches auch sehr gut ist, und sogar das Ending hat mir gefallen (was nicht viele Endings schaffen).

Das macht dann auch wieder 10/10 Punkte! 

Im übrigen wurde vor kurzem ein neues SAO Spiel angekündigt, welches in ALO spielt, und den Namen Sword Art Online: Lost Song trägt. Es erscheint nächstes Jahr für die PS3 und für die PSVita. Eine deutsche Übersetzung ist eher unwahrscheinlich, aber ähnlich wie bei SAO: Hollow Fragment wird es vermutlich wieder eine grottenschlechte Englische Übersetzung geben. Ich hole es mir in diesem Fall, und werde euch davon berichten.

In dem Sinne bis zum nächsten Mal, und ein Happy Rest-Halloween!

Sword Art Online Review (Folge 1-14)


Ich habe heute SAO einen der gehyptesten Animes allerzeiten gesehen, und da dachte ich mir, ich gebe gleich mal meinen Senf dazu ab. Ich reviewe allerdings nur die Folgen 1-14, da die Folgen 15-25 eine eigene Handlung haben.

Story: Endlich ist das erste lang ersehnte Virtual MMORPG Sword Art Online auf den Markt gekommen. Der unter dem User-Name Kirito bekannte Hauptprotagonist war einer der 1000 Beta-Tester, und muss nun voller Entsetzen feststellen: Aus SAO gibt es kein entkommen! Der Entwickler Akihiko Kayaba, hat keine Logout Buttons einprogrammiert. Doch es kommt noch schlimmer. Stirbt man in SAO, stirbt man auch im echten Leben. Erst wenn alle hundert Ebenen von Aincrad (der Name der Welt von SAO) bewältigt wurden, kann man entkommen.

Wenn das nicht interessant klingt (Vorallem für Gamer). Die Story konnte sogar einen Nicht-so-sehr-Anime-Fan überzeugen. 
Doch kommen wir nun zu den beiden wichtigsten Hauptfiguren.

Kirito: Er war einer der 1000 Beta-Tester von SAO. Aus diesem Grund hat er einen gewaltigen Vorsprung vor allen Spielern. Deshalb wird er von manchen Spielern auch Beater gennant (Eine Mischung aus den Wörtern Beta(-Tester) und Cheater).

Asuna: Sie ist ein sehr wichtiges Mitlied der Blutritter, einer Art Orden, welcher versucht alle Ebenen zu schaffen. Sie treffen immer wieder auf einander, und versuchen einige Aufgaben zu erledigen. (Mehr will ich nicht verraten ;)

Musik: Ähnlich wie bei Clannad, einfach nur geil das (erste) Opening Crossing Field verwende ich sogar als Klingelton ^^

Zusammenfassend lässt sich sagen: Alles passt! Vom Genre her ist alles da von Action über Romance hinzu zu Sci-Fi.  Das gibt Volle 10/10 Punkte!

SAO basiert im übrigen auf einer Light Novel (das sind Romane mit Bildern im Stil von Animes/Mangas). Sie zählt bisher 15 Bände in Japan, und der erste Band erscheint in Deutschland im Dezember oder November bei Tokyopop. Ich werde mir auf alle Fälle alle Bände kaufen. (Kleine Randinfo: Die ersten 14 SAO Folgen entsprechen den ersten beiden Light Novel Bänden.)

Ich hoffe ihr hattet Spaß beim lesen, gleich folgt das Review zu den Folgen 15-25.

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Clannad Review und Deutschland Lizenzierung


So, gleich als erstes mal ein Mischmasch aus Review, und Info und Gelaber zu Clannad. 
Ich persönlich liebe Clannad, und um so mehr habe ich mich gefreut, als ich von Clannads Lizenzierung gehört habe. Dazu aber später mehr.

Story: Der Oberschüler Tomoya Okazaki ist ziemlich gelangweilt vom Leben. Die Schule besucht er nur selten, zu seinem Vater hat er ein angespanntes Verhältnis. An einem der wenigen Tage an dem er zur Schule geht, trifft er das Mädchen Nagisa Furukawa. Sie muss wegen einer Krankheit das Schuljahr wiederholen, und nun sind all ihre Freunde von der Schule weggegangen. Doch sie will den Theaterclub der Schule wiedereröffnen, und dabei bekommt sie Hilfe von Tomoya. Im laufe der Geschichte finden die beiden mehr Freunde.

Soweit die Story, nun noch ein paar Eckdaten:
Clannad ist ein Anime aus dem Jahr 2007, und basiert auf dem gleichnamigen Ren'ai Adventure aus dem Jahre 2004. Das Ren'ai Adventure stammt von der Firma Key, die auch davor schon viele bekannte Ren'ai Adventures hervorgebracht hat.

Charaktere: Ach die Charaktere sind einfach zum knuddeln. Zum einen hätten wir da:
Tomoya Okazaki: Unser Haupt-Protagonist. Er ist ein notorischer Schulschwänzer, und hat kein gutes Verhältnis zu seinem Vater. Aber er ist trotz allem ein guter Junge, wie der Anime ja schon zur Genüge zeigt.
Nagisa Furukawa: Die Haupt-Protagonistin. Sie leidet an einer seltsamen Krankheit, die sie jedesmal von neuem ans Bett fesselt. Sie ein noch sehr kindliches Mädchen, und ist immer noch großer Fan ihrer schönsten Kindheits-Erinnerung: Dango Daikazoku (Große Dango-Familie). Ihre Eltern betreiben eine Bäckerei in der Stadt.
Kotomi Ichinose: Sie ist zwar verdammt hübsch, allerdings einer der größten Logikfehler des Animes. Sie ist nämlich zu schlau für die Schule. Deshalb sitzt sie die ganze Zeit nur in der Bibliothek, und wälzt Bücher. Aber Hey, in Animes ist alles möglich.
Tomoyo Sakagami: Sie geht eine Klasse unter Tomoya und Co. Sie ist sehr stark, und verprügelt öfters mal Rockerbanden auf dem Schulhof. Deswegen wird sie von Okazakis besten Freund  Sunohara für einen Crossdresser gehalten.
Kyou Fujibayashi: Sie geht in Okazakis Parallelklasse. Sie hat eine Zwillingsschwester namens Ryou, welche sie immer beschützen will. Wenn Ryou anfängt zu weinen, dann haut sie dem Verantwortlichen gerne eine rein.
Fuko Ibuki: Ooooh, sie ist ist das typische Beispiel für einen Moe-Charakter. Sie ist einfach nur süß und mein absoluter Liebling >.< Sie hat eine Art Seesterne-Fetisch, und verfällt gelegentlich in eine Art Traumwelt, was Okazaki gerne ausnutzt, um Fuko Streiche zu spielen.
Youhei Sunohara: Er ist der beste Freund von Okazaki. Die beiden sind DIE Lausebuben der Schule.

So! Nachdem ich mich durch die Horden von Charakteren gekämpft habe, komme ich zur
Musik:
Die Musik ist ein wahrer Ohrenschmaus. Das Opening ist hübsch anzuhören, und das Ending besteht aus Dangos.

Der Anime lohnt sich für alle Fans von Romance, Comedy und Slice of Life. Der Anime erhält von mir 9,5/10 Punkte.

Nun komme ich noch zur Lizenzierung von Clannad. Filmconfect hat am 4. September die Lizenzierung von Clannad bekanntgegeben. Neben der ersten Staffel wurde auch die OVA Tomoyo-hen lizenziert. Clannad erscheint in vier Volumes. Bis zum 30. September konnte man sich die erste Volume vorbestellen, und sicherte sich 10€ Rabatt auf die Limited Edition, und man bekommt sie eine Woche vor dem eigentlichen Release. Auch ich gehöre zu den glücklichen, und bekomme die DVDs am 21. November, also in genau 3 Wochen. Natürlich werde ich dann eine Art unboxing schreiben. Der offizielle Termin ist der 28. November. Bei der Limited Edition dabei sind: 
-Die ersten 6 Folgen auf 2 DVDs in einem Steelbook
-Ein Abziehbarer FSK-Aufkleber (danke, Filmconfect, dass ihr an die Sammler denkt)
-3 Clannad Postkarten 
Und mein absolutes Highlight:
-Ein Plüschdango, der 20cm groß ist *-*
Synchronsprecher sind noch keine bekannt, bis auf die Synchronsprecherin von Ryou Fujibayashi. Diese wird von Melinda Rachfahl gesprochen. Ich persönlich finde die Stimme ein wenig zu tief für die schüchterne, ängstliche Ryou. Aber jeder muss sich selber eine Meinung bilden. Melinda hat bisher bei Highschool DxD, Super Sonico und Winx Club mitgesprochen. Außerdem hat sie einen Youtubekanal, auf welchem sie ihre Stimme ausreichend präsentiert. 

Ich hoffe, dieser (etwas lange) Beitrag hat euch gefallen, und damit bis zum nächsten mal.